Erfolgsstorys von morgen:Futureworks AG führt Unternehmen in die Zukunft.

Erfolgsstorys von morgen:Futureworks AG führt Unternehmen in die Zukunft.

Tax Observer, Ausgabe September 2016

An der Hardturmstrasse in Zürich wird unternehmerische Zukunft gestaltet

Interdisziplinäre Teams von Futureworks AG gehen dabei neue, spannende und vor allem erfolgreiche Wege. Denn wie sich ein Unternehmen morgen am Markt positioniert, wird bereits heute entschieden.

Die Anforderungen an die Wirtschaft sind einem zunehmend rasanteren Wandel unterworfen. Was heute absolute Gültigkeit hat, kann morgen bereits von neuen Aspekten überholt werden. Der innovative Druck ist allumfassend; er betrifft Produkte ebenso wie den Führungsstil, die Mitarbeiter, das Erscheinungsbild eines Unternehmens und natürlich das Kundenverhalten. Change-Management ist gefragt.

Die hohe Kunst, den Wandel stetig zu vollziehen, dabei allen Aspekten Genüge zu tun und das Unternehmen oder die Organisation gestärkt und mit bester Reputation in der Zukunft zu verankern. Ein Kraftakt, der viel interdisziplinäres
Know-how und nicht zuletzt auch viel Manpower verlangt. Ressourcen, die in Führungsteams in dieser Menge und Zusammensetzung kaum je frei abrufbar sind.

Hier kommt das 50-köpfige Team von Futureworks AG ins Spiel

Interdisziplinär konzentrierte Skills «Praktisch alle Unternehmen – ob global tätig oder heimatverankert – sind bestrebt, weiterhin relevant für ihre Kunden zu bleiben», weiss Mattias Weber, CEO von Futureworks, «sei dies mittels Innovationen, Weiterentwicklung von Produkten, der Veränderung des Images am Markt oder durch die Anpassung der Unternehmenskultur an heutige Anforderungen».

Sind bei der Planung und Realisation der zukunftsweisenden Transformation nur eine Handvoll Leute massgebend, lässt sich der Wechsel wahrscheinlich effizient und innert nützlicher Frist vollziehen. Schwieriger wird es in grösseren und vor allem global operierenden Unternehmen oder Organisationen. «Futureworks kann alle erforderlichen professionellen Skills liefern und sich als externes interdisziplinäres Team ausschliesslich dem Kunden widmen», erklärt Mattias Weber die Vorzüge seines Dienstleistungsunternehmens «denn Organisationen sind per se nicht dafür gebaut, sich in Frage zu stellen und die aufgebauten Silos zu überwinden».

Jedes neue Projekt wird massgeschneidert entworfen

Leuchttürme im Wirtschaftsumfeld und die zusätzlichen Anforderungen haben es wahrlich in sich. Von der Analyse über die Strategie bis zur «Felderprobung» beraten und begleiten die Futureworks-
Spezialisten ihre Kunden eng und effizient.

Je nachdem, wie die Zukunft des Unternehmens gestaltet werden soll, welche Herausforderung man meistern will oder sollte, steuern Strategieberater, Digital-Experten, Unternehmensberater, Branding-Cracks und Kommunikationsfachleute das Unternehmen stetig und konsequent in die erfolgreiche Zukunft.

Ein Unterfangen, das nach innen und aussen vielerlei Auswirkungen hat. Stimmt die Firmenphilosophie noch mit dem Zukunftsbild überein? Was bedeutet der Wandel für die Mitarbeiter und was braucht es, damit sie begeistert mitziehen? Wie wird aus dem wichtigen Bekenntnis zur Kundenorientiertheit eine gelebte Tatsache?

Reale Beispiel-Leuchttürme

Damit die ungemein komplexe Aufgabe eines Change-Managements nicht geschriebene Fiktion bleibt, schafft Futureworks möglichst rasch reale Beispiele. Leuchttürme nennt Mattias Weber sie. Das kann zum Beispiel eine Musterfiliale sein, die bereits nach dem zukunftsweisenden Prinzip funktioniert. Oder ein spezieller Service, eine Dienstleistung, die herausgelöst aus der bestehenden Struktur den Zukunftsmodus präsentieren.

«Auf diese Weise demonstrieren wir die Vorzüge, aber auch die Herausforderungen, denen sich Mitarbeiter, Kunden und die ganze Unternehmensorganisation wird stellen müssen», erklärt Mattias Weber die Hintergründe dieser User-Experiences, die in enger Zusammenarbeit mit denKunden realisiert werden.

«Es gibt nichts Besseres als einen Feldversuch», ist er überzeugt, «er befähigt die Kunden, das gesamte Paket live zu betrachten, Abläufe kritisch zu hinterfragen, Anreizsysteme zu optimieren und die Mitarbeiter mit den Veränderungen vertraut
zu machen – und wenn alles stimmt, folgt die globale Umsetzung».

Quasi Prototypen als kleine Version des gesamten Unternehmens zu schaffen, stellt die geprüfte und in jeder Hinsicht optimal funktionierende Endversion sicher. Man muss nach erfolgter Transformation, die notabene auch mit Investitionen verbunden ist, nicht hinterher «nachbessern».

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